Arbeitswoche eines Selbstverteidigungs-Lehrers

Frage:

Was treibt so ein “Kampfkünstler” eigentlich den ganzen Tag?

Antwort:

Hat er einen Hauptberuf, dann wird er die Kampfkunst als Hobby in seiner Freizeit praktizieren, je nach Erfahrung und Entwicklungsstand als Schüler oder als Lehrer.
Mit wachsendem Erfolg als Lehrer einer Kampfkunst, mit entsprechender Erfahrung und ausreichendem Wissen und Können kann man sein Hobby auch zum Vollzeitberuf machen, wie ich das im Jahr 2008 getan habe.

 

Nachfolgend ein kleiner Einblick in meine Arbeitswoche:

  • Leitung mehrerer Selbstverteidigungs-Kurse, Spezial-Kurse für Kinder und Frauen, Inhouse-Kurse in Behörden und Firmen.
  • Regelmäßiger Gruppen-Unterricht.
  • Einzel-Unterricht für Privatpersonen.
  • Eigenes Training, Training und Austausch mit Kollegen.
  • Eigene Weiterbildung, Studium von Fachliteratur.
  • Am Schreibtisch täglich: Unterrichts-Pläne und -Protokolle, Entwicklung neuer Ideen, usw.
  • Mit über 40 Stunden/Woche ist aus dem Hobby tatsächlich ein Vollzeitberuf geworden!

Vom Hobby zum Beruf – ein schönes Geschenk des Lebens!

 

Hier finden Sie noch mehr zum Thema:  

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