Weniger ist mehr!

Um Herz- und Kreislauf-Leiden und anderen Erkrankungen vorzubeugen,
genügt ein moderates Training.
Denn wenn wir zu viel trainieren,
schüttet unser Organismus zu viele Stresshormone aus.
Das hemmt die Aktivität der weißen Blutkörperchen und
setzt unsere körpereigene Abwehr schachmatt.
Das Risiko der Überlastungsschäden nimmt zu, wenn wir übertrainieren.
Auch Schmerzen können sich einstellen.
Durch permanente Überforderung kommt es leicht zu Schäden,
die zu Stressbrüchen führen.
Besonders unsere Füsse sind bruchgefährdet.
Und dann "geht" erstmal gar nichts mehr!
Deshalb sollten wir lieber etwas Gas weg nehmen,
sonst haben wir bald nichts mehr von unserem Sport!

Ich treibe seit meiner Jugend relativ viel Sport und
achte immer auf viel Bewegung.
Auch heute noch bin ich zusätzlich zu dem Unterricht, den ich selbst gebe,
zwei- bis dreimal pro Woche im Kampfsport-Training,
je nach Jahreszeit, Wetter und Gelegenheit bin ich beim
Radfahren, Inlinern, Ski- oder Schlittschuhfahren, Badminton usw.

Meine Kondition und Fitness bewahre ich mir durch tägliches Training.
Immer schon beachte ich dabei jedoch die Signale meines Körpers.
Und ich gewöhnte mir an - nach dem Motto "weniger ist oft mehr" -
nicht so viel zu tun, wie ich schaffen könnte,
sondern so wenig, wie es mir noch Spaß macht.
Besonders wichtig dabei ist die Regelmäßigkeit!

Wenn ich mit meinem täglichen Training fertig bin,
habe ich einerseits das Gefühl, etwas getan zu haben,
weil ich dabei ins Schnaufen und Schwitzen kam und
meine Muskeln etwas zu tun hatten.
Weil ich dabei jedoch nie an meine Grenzen gehe,
genieße ich immer wieder das angenehme Gefühl,
dass es ja gar nicht so viel war,
dass ich leicht noch mehr hätte "schaffen" können.

Innerer Schweinehund ohne Chance!

Was mir danach bleibt, ist die Freude, meinem Körper Gutes getan zu haben,
ohne dass ich mich dabei überanstrengt hätte.
Wenn ich dann am nächsten Morgen vor der Frage stehe, wieder etwas zu tun,
dann denke ich nicht daran, wieviel Zeit es mich am Vortag gekostet hat oder
wie anstrengend es war, sondern ich erinnere mich an den Spaß und den Erfolg,
den ich dabei hatte.
Und dann ist es mir sogar ein richtiges Bedürfnis, wieder etwas zu tun.

Mein "innerer Schweinehund" hat somit keine Chance!

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Dann schreiben Sie mir bitte einfach eine Mail.

Wolfgang Pecher

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