Rosenberg nennt unseren „normalen“ sozialen Umgangston „Wolfssprache“.
Kennzeichen der Wolfssprache:
- Analyse: „Wenn du das beachtet hättest ...“
- Kritik: „So ist das falsch, das macht man so ...“
- Interpretationen: „ Du machst das, weil ...“
- Wertungen: „Du bist klug, faul, richtig, falsch ...“
- Strafandrohungen: „Wenn du nicht sofort, dann ...“
- Bedingungen, Regeln und Normen
- Sich im Recht fühlen
Resultat der Wolfssprache ist in der Regel,
dass der andere sich schlecht fühlt, sich wehrt oder ausweicht.
In jedem Fall provoziert die Wolfssprache gegenseitige Aggressionen.
Rosenberg bezeichnet die Wolfssprache als einen eher missglückten Versuch,
ein Bedürfnis auszudrücken.
Mehr zum Thema: Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
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Wolfgang Pecher