Wie funktioniert GfK?

Sich selbst klar mitteilen

Beobachtung: Wenn ich sehe, dass Du ....... handelst, ...
Gefühl: ... dann fühle ich mich ..., ...
Bedürfnis: ... weil ich ... brauche.
Bitte: Könntest Du deshalb bitte ... tun.

Sich in den Anderen einfühlen

Beobachtung: Wenn Du siehst/hörst, dass jemand ....... handelt, ...
Gefühl: ... dann fühlst Du Dich ...,
Bedürfnis: ... weil Du ....... brauchst.
Bitte: Deshalb bittest Du diesen Jemand, ... zu tun.
Beobachtung: Wenn ich sehe, dass er/sie ....... handelt, ...
Gefühl: ... dann fühle ich mich .....,
Bedürfnis: ... weil ich ....... brauche.
Bitte: Deshalb bitte ich diesen Jemand, ... zu tun.

Diese Sprache haben wir gelernt:

Kritisieren: So geht das nicht ..., das machen Sie falsch ...
Loben: Das haben Sie hervorragend gemacht, weiter so.
Belohnen: Wenn Du ... schaffst, dann ...
Analysieren: Wenn Sie ... beachtet hätten ... , dann ...
Bewerten/Beurteilen: Sie sind ... zuverlässig/unzuverlässig.
Interpretieren: Du machst das nur, weil ...
Strafen, drohen: Wenn Du nicht sofort ....., dann ...

Gewohnte Verhaltensweisen

Achten auf Regeln und sich im Recht fühlen.  
Leugnen von Verantwortlichkeit: Mein Chef sagte, ich soll ...
Meine Rolle als ... zwingt mich ....
Forderungen stellen: Der Prospekt muss bis morgen fertig sein.
Bewerten, Maßstäbe anlegen: Das hast Du gut/schlecht gemacht.
Manipulieren: Durch Belohnung, Bestrafung, Bewertung.
Suche nach dem Schuldigen: Das ist nur schief gelaufen, weil Sie ..... versäumt haben.

Mehr zum Thema: Gewaltfreie Kommunikation (GfK)

Was ist GfK?

Entwickler der GfK

Die Sprache der GfK

Wolf und Giraffe

Die "Wolfssprache"

Die "Giraffensprache"

Die Kommunikations-Praxis

Formeln

Worte sind Fesseln


Haben Sie noch Fragen zu diesem Thema?

Wollen Sie mir Ihre Meinung dazu mitteilen?
Dann schreiben Sie mir bitte einfach eine Mail.

Wolfgang Pecher



Ist diese Information auch für Andere interessant?



(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken