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Ein Ziel haben
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Unterschied Täter/Opfer
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Was ist das Besondere an einem Täter? Was ist ein ganz wesentlicher Unterschied zwischen Täter und Opfer?
Der wesentliche Unterschied ist:
Der Täter weiß, was er will! Er hat ein klares Ziel! Und das verfolgt er meistens auch noch mit viel Aggressivität. Mit dieser Zielstrebigkeit ist er gegenüber seinem Opfer im Vorteil! Denn das Opfer weiß selten, was es will! Es weiß meistens nur, was es NICHT will! Es will NICHT geschlagen werden. Das ist jedoch kein Ziel, sondern nur ein Wunsch!
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"Nicht" sagt unserem Gehirn nichts!
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Wenn wir denken: „Ich will NICHT geschlagen werden!“, registriert unser Gehirn nur: „Ich will … geschlagen werden!“ Und das passiert dann auch! Wenn wir einem Kind sagen: „Fass das NICHT an!“, tut das Kind das oft trotzdem. Einerseits, um Grenzen zu testen, andererseits, weil das Gehirn des Kindes mit dem Wort „NICHT“ überfordert ist.
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Das Gehirn braucht positiv formulierte Anweisungen
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Wie können wir unser Gehirn korrigieren? Wir formulieren unser Ziel und denken dabei an das, was wir WOLLEN – ohne das Wort „NICHT“!
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Was ist unser Ziel?
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Wenn unsere Versuche der Vermeidung und Deeskalation wirkungslos waren und der Täter sein Ziel, uns zu schaden, weiter verfolgt, dann müssen wir den Täter ausschalten, ihn kampfunfähig machen! Das müssen wir unbedingt und schnell zu unserem Ziel formulieren und mit aller Entschlossenheit und Konsequenz (!!!) danach handeln!
Unsere wichtigsten Gedanken und Aufgaben in dieser Situation müssen sein: 1. Ziel bestimmen. 2. Den Weg zum Ziel suchen. 3. Ziel erreichen.
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Zitate
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„Wenn wir kein Ziel haben, dann ist kein Weg der richtige!“
„Wenn der Kapitän eines Schiffes den Hafen nicht kennt, kann es ihm kein Wind recht machen!“
„Wir sind nur dadurch erfolgreich, dass wir uns im Leben oder im Krieg oder wo auch immer ein einzelnes beherrschendes Ziel setzen, und diesem Ziel alle anderen Überlegungen unterordnen.“ (Dwight D. Eisenhower)
„Wer kämpft, kann verlieren ... wer nicht kämpft, hat schon verloren!“ (Bert Brecht)
„Wenn Du Deinem Gegner höflich den Vortritt lassen willst, dann solltest Du gar nicht erst ans Kämpfen denken!” (Kernspecht)
„Wer freundlich zu seinem Gegner ist, ist grausam zu sich selbst!“ (Kernspecht)
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Mehr zum Thema: Ein Ziel haben
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Ziel bestimmen
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Weg zum Ziel suchen
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Ziel erreichen
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Unsere Waffen
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Mehr zum Thema: Realistische Selbstverteidigung
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Deeskalation
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Mimik und Körpersprache
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Die beste Methode
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Die Quelle in uns ...
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Geduld
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Toleranz
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Schwächen abbauen
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Angst
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Stabile Haltung
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Der eigene Schutz
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Wollen Sie mir Ihre Meinung dazu mitteilen? Dann schreiben Sie mir bitte einfach eine Mail.
Wolfgang Pecher
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