Mögliche Fehler in unserer Haltung und ihre Folgen

Fehler: Folgen:
Der Abstand zwischen unseren Füßen ist zu groß … Wir sind in der Hüfte weniger beweglich.
Der Angreifer kann zwischen unsere Beine treten.
Der Abstand zwischen unseren Füßen ist zu klein … Wir sind instabil, bei einem Druck oder Stoß kippen wir schneller.
Wir haben unser Gewicht auf dem vorderen Bein … Der Angreifer bringt uns mit einem Fußfeger zu Fall, oder er kann uns leichter nach vorne ziehen.
Wir stehen auf unseren Fersenballen … Bei Druck oder Stoß von vorne kippen wir nach hinten.
Unsere Fußspitzen zeigen nach außen … Bei Druck oder Stoß von vorne kippen wir auf unsere Fersenballen und nach hinten.
Unser Rücken bildet ein Hohlkreuz … Bei Druck oder Stoß von vorne kippen wir nach hinten.
Wir haben unsere Hände vor uns, jedoch zu nah am Körper … Der Angreifer kann uns unsere Hände ins Gesicht schlagen.
Wir haben unsere Arme zu sehr gestreckt … Unser Kopf und Oberkörper und unser Unterkörper sind nicht ausreichend geschützt.
Wir haben unsere Hände zu weit unten … Unser Kopf und unser Oberkörper sind nicht ausreichend geschützt.
Wir haben unsere Hände zu weit oben … Unser Unterkörper ist nicht ausreichend geschützt.
Wir haben unsere Hände zu eng nebeneinander … Der Angreifer kann mit einem Griff gleichzeitig unsere beiden Hände fassen bzw. er kommt leichter daran vorbei.
Wir haben unsere Hände zu weit auseinander … Der Angreifer kommt leichter dazwischen durch.
Wir haben unsere Finger gespreizt … Der Angreifer kann unsere Finger einzeln greifen und umbiegen.
Wir haben unsere Ellbogen zu weit auseinander Unsere Flanken sind nicht ausreichend geschützt.
Wir haben unsere Ellbogen zu eng am Körper Unsere Arme sind weniger stabil und weniger beweglich.
Wir kontrollieren die vordere Hand des Angreifers nicht … Der Angreifer kann unbemerkt und schneller agieren, daher reagieren wir zu spät.
Wir ziehen den vorderen Arm des Angreifers auf uns selbst,
statt uns an ihm zur Seite zu drücken …
Der Angreifer ist informiert über unsere Absicht und kann unser Ziehen zu seinem Vorteil nutzen.
Wir drücken den vorderen Arm des Angreifers zur Seite, statt uns an ihm zur Seite zu drücken … Der Angreifer ist informiert über unsere Absicht und kann unser Drücken zu seinem Vorteil nutzen. Wir öffnen dem Angreifer unsere Seite für seinen Angriff.

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Wolfgang Pecher

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