Gewalt-Opfer

殴られる女性Täter suchen Opfer – keine Gegner!

Ein Gewalt-Täter ist feige und sucht sich daher zum Abreagieren seiner krankhaften Bedürfnisse oder zur Befriedigung seiner unkontrollierten Triebe keinen Gegner, bei dem er das Risiko hätte, bei Gegenwehr selbst verletzt zu werden, sondern ein Opfer, dem er seine Gewalt, seine Macht aufzwingen, das er gefahrlos zusammenschlagen kann, um seine Triebe zu befriedigen oder um sein verringertes Selbstwertgefühl wieder herzustellen.

Dazu wählt dieser feige Typ einen Menschen aus, der so aussieht, als ob er ihm nicht gefährlich werden könnte.
Denn ein Gewalt-Täter will sich nicht prügeln, er will jemand verprügeln.
Wer zu groß und zu kräftig aussieht oder wer körpersprachlich Selbstbewusstsein und Energie ausstrahlt, scheidet aus.

Gewalt-Opfer sind Menschen …
  • … ohne Selbstbewusstsein.
  • … ohne Selbstvertrauen.
  • … ohne Selbstsicherheit.
  • … mit viel Angst.
  • … ohne Freunde.
  • … mit äußeren Auffälligkeiten.
  • … mit Angst vor Blickkontakt.
  • … mit ängstlichem Schauen oder Verhalten.
  • … mit zerstreutem oder nervösen Verhalten.
  • … mit schlechter Körperhaltung (sich klein machen, Rücken beugen).
  • … mit leiser, undeutlicher, zittriger Stimme.
  • … die oft stärker sind, als sie glauben!
Opfer-Signale

Wie erkennt so ein gewaltbereiter Kranker, ob er vor sich einen Gegner oder ein Opfer hat?
Alle Menschen senden Signale an Andere, meistens unbewusst.
Wer diese Signale versteht, der weiß oder spürt, was Andere denken und fühlen.
Mit welchen Signalen zeigen wir Anderen, ob wir „Opfer“ oder „Gegner“ sind?

  • Kopf nach vorne geneigt, Schultern gebeugt (Buckel).
  • Körperhaltung scheinbar lässig mit dem Anschein, von der Belästigung nichts zu merken.
  • Körperhaltung ängstlich mit dem Signal „Ich bin ja ganz harmlos! Bitte tu mir nichts!“
  • Blick senken.
  • Unruhiges, ängstliches Hin- und Herschauen.
  • Leise, bittende Stimme und Tonlage.
  • Rechtfertigungen, unklare Aussagen.
  • Inhaltliches Eingehen auf die Belästigung.
  • Fragende Aussagen (Könnten Sie …, würden Sie …?)
  • Besänftigendes oder verlegenes Lächeln.
  • Ängstliches Zurückweichen vor dem Angreifer.
„Die Opfer-Rolle abzulegen bedeutet, Selbstachtung zu gewinnen!”

(Eleonore Roosevelt)

Manche Menschen benehmen sich daher vorsorglich wie große „Helden”, um von potentiellen Tätern nicht als Opfer angesehen zu werden.
Oft wirken sie damit jedoch lächerlich!


Opfer sind oft stärker als sie glauben, und Täter sind oft schwächer als sie scheinen!

„Wer sich zum Wurme macht, kann nachher nicht klagen,

wenn er mit Füßen getreten wird.“

(Immanuel Kant)

 

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