Opfer sind ...
- ... ängstliche oder unsichere Menschen.
- ... kleinere und schwächere Menschen.
- ... auffallend ruhige, in sich gekehrte Menschen.
- ... Menschen ohne Freunde.
- ... Menschen mit äußeren Auffälligkeiten.
- ... Menschen mit Angst vor Blickkontakt.
- ... Menschen mit ängstlichem Schauen oder Verhalten.
- ... Menschen mit zerstreutem oder nervösen Verhalten.
- ... Menschen mit schlechter Körperhaltung (sich klein machen, Rücken beugen).
- ... Menschen mit leiser, undeutlicher, zittriger Stimme.
- ... oft stärker, als sie glauben!
Opfer-Signale
- Kopf nach vorne geneigt, Schultern hängen.
- Körperhaltung scheinbar lässig mit dem Anschein, von der Belästigung nichts zu merken.
- Körperhaltung ängstlich mit dem Signal „Ich bin ja ganz harmlos! Bitte tu mir nichts!“
- Blick senken.
- Unruhiges, ängstliches Hin- und Herschauen.
- Leise, bittende Stimme und Tonlage.
- Rechtfertigungen, unklare Aussagen.
- Inhaltliches Eingehen auf die Belästigung.
- Fragende Aussagen.
- Besänftigendes oder verlegenes Lächeln.
- Ängstliches Zurückweichen vor dem Angreifer.
“Die Opferrolle abzulegen bedeutet, Selbstachtung zu gewinnen"
(Eleonore Roosevelt)
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Wolfgang Pecher