Vorsorgen ist besser als heilen!

Es gibt zwar (hoffentlich!) selten eine Situation, wo wir uns gegen
körperliche Angriffe böswilliger Menschen schützen und verteidigen müssen!
Es ist jedoch ein gutes Gefühl, zu wissen, dass wir es könnten, wenn wir müßten!
Wir lernen ja auch schwimmen, obwohl wir uns überwiegend
auf dem Trockenen bewegen!
So brauchen wir nicht zu befürchten, unterzugehen und zu ertrinken,
wenn wir mal unfreiwillig in tiefes Wasser geraten.

Wir haben eine Unfallversicherung,
denken damit jedoch nicht ständig an einen Unfall.
Wir sind nur beruhigt, wenn wir wissen, dass zumindest
die finanziellen Folgen eines Unfalls durch die Versicherung gemildert werden.

Im 19. Jahrhundert gab es im „Wilden Westen“ der USA eine Schusswaffe,
genannt „Peacemaker“.
Oft genügte alleine schon der Besitz dieser Waffe,
dass der Träger damit „Frieden machen“ konnte.
Er musste nicht unbedingt immer gleich damit schießen.



Selbst-Verteidigung und -Behauptung lernen ...

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... ist also eine Vorsorge – so wichtig und notwendig
wie Schwimmen lernen, wie eine Versicherung,
wie ein Schutzhelm!

Zitat:
„Pazifisten sind wie Schafe, die glauben,
der Wolf sei ein Vegetarier.“

Mehr zum Thema: Warum Selbstverteidigung?

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Dann schreiben Sie mir bitte einfach eine Mail.

Wolfgang Pecher

P.S.: Zur Frage "Warum Selbstverteidigung lernen?" gibt es noch
ein sehr wichtiges Thema: "Zivilcourage"

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