Im Sport geht es um Leistung und um Wettkampf nach festen Regeln.
Mit dem Wort "Kampf-Sport" assoziieren die meisten Menschen
die körperliche Auseinandersetzung mit einem Gegner.
Dieser Gedanke führt bei Manchen dazu,
sich nicht weiter mit diesem Thema zu befassen.
Die Einen sagen: "Brauch ich nicht, interessiert mich nicht."
Die Anderen haben das Bild von durchtrainierten und
gestählten Körpern vor Augen.
Ein Ziel, das für viele unerreichbar ist und bei WT nicht angestrebt wird.
Artistisches Geschick, Kraft und Gelenkigkeit sind bei WT nicht notwendig.
Wing Tsun ist eine Kampf-Kunst, die dem Praktizierenden weitaus mehr bietet,
als nur Kampf-Sport und Selbstverteidigung.
Neben dem Erlernen und Training von Kampf-Kunst und Selbstverteidigung
steht die Auseinandersetzung mit sich selbst,
dem eigenen Körper und den eigenen Fähigkeiten im Vordergrund.
Im WT setzt sich der Schüler auch theoretisch
mit den Bewegungen und Konzepten auseinander und lernt,
sein Handeln zu analysieren und zu hinterfragen.
Kleine Fortschritte werden erkannt und motivieren, weiter zu machen.
Durch das Training werden automatisch Kondition
und Koordination gefördert,
ohne dabei langweilige Drills zu exerzieren.
Training mit Spaß und vielfältigem Nutzen
Mit Spaß am Training wird die körperliche und geistige Fitness trainiert.
Und man hat den positiven Nebeneffekt, eines der ausgeklügelsten und
besten Selbstverteidigungs-Systeme zu lernen.
Ein WT-Schüler entwickelt sich ganz individuell nach den eigenen Fähigkeiten.
Durch Einzelübungen und Partnertraining wird die Wahrnehmung
des eigenen Körpers geschult.
Dabei werden körperliche und geistige Fähigkeiten entwickelt,
die sich über das Training hinaus auch im alltäglichen Leben bewähren.
Mehr zum Thema: Wing Tsun
- Yip Man
- Wie funktioniert Wing Tsun?
- Die WingTsun-Prinzipien
- Mein Weg zu Wing Tsun
- Wing Tsun und das Leben
Haben Sie noch Fragen zu diesem Thema?
Wollen Sie mir Ihre Meinung dazu mitteilen?
Dann schreiben Sie mir bitte einfach eine Mail.
Wolfgang Pecher
