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Gewalt gegen Kinder und Jugendliche – so werden sie Opfer!

Immer mehr Kinder und Jugendliche – nicht nur unsichere, schüchterne oder körperlich schwache – werden heute Opfer von Gewalt, sowohl durch Kinder als auch durch Erwachsene, und nicht nur durch Fremde! Kinder und Jugendliche erleben ihre eigene Hilflosigkeit gegenüber Gewalt, erfahren Gewalt als Machtmittel, wodurch ihr Selbstbewusstsein und ihr Selbstwertgefühl negativ beeinflusst werden! Mit sinkendem Selbstbewusstsein und schwindendem Selbstwertgefühl rutscht ein Kind unsicher und ängstlich immer weiter in die Opfer-Rolle. Diese Entwicklung führt oft zu schlechteren Leistungen in der Schule, somit zu weniger Perspektiven in der Zukunft. Solche Kinder geraten immer mehr in eine Isolation, wodurch später auch eine gesellschaftliche Anerkennung ausbleibt. Eine positive oder negative Entwicklung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls ist jedoch entscheidend dafür, ob ein Mensch sich frei entfalten kann, seine Ziele erreicht und ein glückliches und erfolgreiches Leben führt, oder ob er weit unter seinen Möglichkeiten bleibt. Kinder werden von ihren Eltern von Geburt an sorgsam behütet. Und im Laufe der Jahre versuchen die Eltern auf verschiedene Weise, ihr Kind auf mögliche Gefahren vorzubereiten und zu schützen: Das Kind bekommt z.B. Schwimm- und Verkehrsunterricht und soll beim Radfahren, Inlinern, Skifahren usw. einen Helm tragen.

Dabei übersehen Eltern und Erzieher jedoch oft Eines:                
Die jederzeit mögliche Bedrohung durch andere Menschen!

 

Staat ist überfordert!

Im Interesse von Eltern und Erziehern sollte es sein (daher ist es ihre Aufgabe!), ihre Kinder und Jugendlichen zu lehren, einerseits Aggression und Gewalt zu vermeiden, und andererseits sich davor selbst zu schützen. Für diese Aufgabe brauchen Eltern und Erzieher jedoch professionelle Unterstützung. Und die bekommt man zunächst – sogar kostenlos – von der Polizei: In nahezu jeder größeren Stadt gibt es einen (einzigen!) Mitarbeiter der Polizei, der mit dem Thema „Gewaltprävention“ beauftragt ist. Damit Kinder und Jugendliche jedoch nachhaltig lernen, sich selbst zu behaupten, zu schützen und zu verteidigen, um somit selbständig und eigenverantwortlich Gewalt vorbeugen zu können, ist allerdings ein intensiver Unterricht über einen längeren Zeitraum notwendig. Dafür jedoch fehlen den staatlichen Organen Personal und Zeit und dem Staat das Geld.

Eltern sind überfordert!

Also ist private Initiative gefragt. Diese beginnt jedenfalls zunächst bei den Eltern. Die Eltern alleine sind damit jedoch meistens überfordert, weil zu wenig informiert. Anstoß und Unterstützung durch die Schulen würde den Eltern helfen. Bekommen Eltern entsprechende Anregungen, Informationen und Unterstützung von der Schule, dann sind sie meistens auch bereit, sich zu engagieren. Den Schulen fehlen dafür jedoch (s. o.) Personal und Zeit. Dieses Problem kann daher nur mit professioneller Hilfe gelöst werden!

Geprüfter Lehrer mit Spezialisierung und Erfahrung

Damit Kinder lernen, sich persönlich behaupten und sich notfalls auch gegen körperliche Angriffe böswilliger Menschen schützen und verteidigen zu können, brauchen Kinder und Jugendliche professionelle Unterweisung durch Spezialisten! Meine Erfahrung in Kampfsport und Kampfkunst seit 1964 befähigt mich grundsätzlich, auch Kinder und Jugendliche zu lehren, kritische Situationen möglichst zu vermeiden, sich zu behaupten, sich zu schützen, und damit die Gewaltprävention zu verbessern. Und ich mag Kinder, habe selbst einen Sohn und zwei Enkel.

Mehr über mich als Lehrer für Kampfkunst und Selbstverteidigung lesen Sie unter diesem Link.

 

 

 

 

 

 

Der nutzbringende Erfolg meines Unterrichts wird mir von Lehrern und Erziehern, von den Eltern und von ihren Kindern immer wieder bestätigt. Die vielen positiven Rückmeldungen von Kindern, Eltern und Schulen (s. Kommentare in meinem Gästebuch) bestätigen auch die Notwendigkeit meines Unterrichts.

Wing Tsun für Kinder

Wing Tsun ist eine 300 Jahre alte, asiatische Kampfkunst, die ursprünglich nur von Erwachsenen praktiziert wurde. Die darin enthaltenen Prinzipien sind jedoch auch von Kindern nutzbar, dienen ihnen zur Selbstbehauptung, zu ihrem Schutz und ihrer Verteidigung, nützen ihnen jedoch ganz besonders in ihrer körperlichen und geistigen Weiterentwicklung.

 

 

 

 

 

 

Der Nutzen für die Kinder:

  • Der Unterricht in Gewaltprävention vermittelt den Teilnehmern die Fähigkeit, die Verantwortung für ihre eigene Sicherheit zu übernehmen.
  • Kinder lernen, 1. Grenzen zu setzen, 2. diese Grenzen zu bewachen und 3. diese Grenzen zu verteidigen.
  • Mit dem Training von Selbstbehauptung und Selbstverteidigung erlangen die Kinder mehr SelbstBewusstsein, dadurch mehr SelbstVertrauen und somit mehr SelbstSicherheit.
  • Kinder lernen, Konfliktsituationen erfolgreich zu bewältigen und ihr Leben gewaltfrei zu gestalten.
  • Ihre Ausstrahlung verbessert sich und sie verlassen damit dauerhaft die Opfer-Rolle.
  • Zudem bekommen die Kinder ein ausgeprägtes Rechtsbewusstsein, denn sie sollen keine Opfer mehr sein, und sie sollen auch keine Täter werden.
  • Nachdem die Kinder gelernt haben, für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, erkennen sie, dass sie auch Anderen helfen können.
  • Sie sind damit in der Lage, Zivilcourage zu zeigen, ohne sich selbst unnötig zu gefährden.
  • Das verbessert auch die Stabilität der Klassen- und Schulgemeinschaft:
    • Den Opfern wird geholfen.
    • Die Täter werden gemeldet und somit aus ihrer Anonymität gerissen.
  • Das sichere Auftreten der Kinder reduziert die Gefahr, dass sie bedroht oder gar angegriffen werden.
  • Das neu gewonnene SelbstVertrauen wird in alle Lebensbereiche übertragen.
  • Die Teilnehmer der Kurse können sich in der Schule, im Beruf, im Privatleben und in der Gesellschaft besser durchsetzen und ihre Ziele leichter erreichen.
  • Aktive Kinder sind klüger: Kinder, die sich viel bewegen, trainieren gleichzeitig ihr Gehirn. Mit speziellen Übungen wird das Konzentrationsvermögen gesteigert, werden Körperbewusstsein und Motorik verbessert und Gleichgewicht und Beweglichkeit trainiert.

(Wollen Sie selbst einen Kurs mit mir organisieren? Schauen Sie mal in diesen Link.)

Tipps für Eltern

Nachfolgend finden Sie (Link anklicken und bei Interesse ausdrucken) einige Tipps und Empfehlungen zum Schutz Ihres Kindes:

  • Ein Merkblatt mit „Empfehlungen für Eltern zum Schutz ihrer Kinder“. Empfehlungen für Eltern zum Schutz ihrer Kinder (bitte anklicken!) Ich bitte Sie, dieses Merkblatt gründlich zu lesen. Vielleicht finden Sie darin ein paar nützliche Anregungen.
  • Einen „Notfall-Plan“, den Ihr Kind in Ihrem Beisein ausfüllen sollte. Notfall-Plan (bitte anklicken!)
  • Ein Merkblatt mit „Empfehlungen für Kinder zu ihrer Sicherheit“. Empfehlungen für Kinder zu ihrer Sicherheit (bitte anklicken!) Auch dieses Merkblatt sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind besprechen, sinnvollerweise nicht alles auf einmal, sondern verteilt auf mehrere Tage.

Hier finden Sie noch mehr zum Thema:

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