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Worum geht es in der Selbstverteidigung?

In der Selbstverteidigung geht es um Grenzen.
Grenze zur Selbstverteidigung

Eine Grenze ist eine Linie, die ein Anderer nur überschreiten darf, wenn derjenige, der die Grenze errichtet hat, damit einverstanden ist.
Wir Menschen haben um uns Grenzen errichtet.
Diese Grenzen sind nicht sichtbar.

 

Wir setzen diese Grenzen für verschiedene Personen mit unterschiedlichen Distanzen.
Innerhalb dieser Grenzen fühlen wir uns sicher und wohl.
Je mehr wir eine Person kennen, sie mögen und ihr vertrauen, um so geringer ist die Distanz, die wir von dieser Person erwarten, und um so durchlässiger sind unsere Grenzen.
Und die Distanz wird größer und unsere Grenzen werden dichter, je mehr diese Person uns fremd ist.

In der Selbstverteidigung geht es also im Wesentlichen Set of different danger tapesum die Grenzen, die Andere uns gegenüber einhalten sollten, damit unser Bedürfnis nach Sicherheit und Wohlbefinden gewahrt bleibt.

Deshalb müssen wir ,,,

  1. … diese Grenzen kennen,
  2. … diese Grenzen bewachen,
  3. … diese Grenzen verteidigen.

Stop SelbstverteidigungZu 1.: Wir müssen diese Grenzen kennen

Wenn jemand unsere Grenzen überschreitet, kann sich unser Wohl- und Sicherheitsempfinden verringern, abhängig davon, wer das ist und mit welcher Absicht er unsere Grenzen überschreitet.
Die Ursache für diese Veränderung unserer Empfindungen erkennen wir nur, wenn wir unsere Grenzen kennen.

Zu 2.: Wir müssen diese Grenzen bewachenBlonde Frau in abwehrender Haltung

Wenn jemand unsere Grenzen überschreitet, kann sich unser Wohl- und Sicherheitsgefühl verringern, abhängig davon, wer das ist und mit welcher Absicht er unsere Grenzen überschreitet.
Wir müssen Anderen daher sofort sagen und zeigen, dass sie unsere Grenzen überschreiten. Um dann schnell genug reagieren zu können, müssen wir unsere Grenzen bewachen.

 

Zu 3.: Wir müssen diese Grenzen verteidigenStacheldraht

Wenn jemand, der uns nicht willkommen ist, unsere Grenzen überschreitet, dann kann dies für uns unangenehm, unerträglich oder sogar gefährlich werden.
Dann müssen wir zum Schutz und zur Verteidigung unserer Grenzen etwas tun.
Zunächst nachgebend, ausweichend, eine Konfrontation vermeidend, notfalls auch flüchtend, dann mit Worten, deeskalierend, beruhigend, beschwichtigend, und erst, wenn das alles nicht genügt, uns selbst schützen und den Angreifer physisch stoppen.
Dazu müssen wir nicht unbedingt zum Täter werden!
Wir müssen uns jedoch aus der „Opfer-Rolle“ befreien!

Für uns haben wir die Verantwortung und für Andere haben wir die Verpflichtung, etwas zu tun! 

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